Berge, Vulkane und Buddhismus
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nicht kategorisiert!
Insel Honshū - Zentrale Hauptinsel
Rundreise - verschiedene Orte
950020-2
ab EUR
ÜF
DZ
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Wetter-Info für Insel Honshū - Zentrale Hauptinsel

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Aktuell: Klar
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So.
Bewölkt
24°C | 16°C
Kurzbeschreibung
Seit 25 Jahren bin ich in Japan unterwegs und konnte in diesen Jahren tiefe Einblicke in die Kultur und die Lebensweise der Japaner bekommen. Von 1994 bis 2001 lebte ich in Japan. Wenn im Herbst der Ahorn unter dem blauen Himmel feurig aufleuchtet, wird Japan zu einem speziellen Reiseland. Momijigari - die Herbstlaubschau - ist wie die Kirschblüte im Frühjahr ein bedeutendes Volksfest. Leichte Wanderungen durch bunte Wälder, der Blick auf den imposanten Mt. Fuji und der Kontrast von High Tech und Tradition erwarten Sie auf dieser Reise. Sie folgen  alten Pilgerwegen  und besuchen heilige Plätze und Tempel. Das durch lange Tradition geprägte Selbstverständnis der Japaner wird bei aller Moderne fortbestehen. Auch heute noch hat der Kimono einer Dame in Harmonie mit der Jahreszeit, dem Alter und dem Anlass zu sein. Mit dieser Reise möchte ich Ihnen einen Teil Japans vorstellen, der sich noch viel von seinem ursprünglichen Charme erhalten konnte. (Norbert Berger)

Höhepunkte
• Drei leichte Gipfelziele in den Japanischen Alpen
• Drei Tage Wandern und Pilgern auf dem historischen Postweg
• Übernachtung in traditionellen Pensionen/Hotels (Ryokans)
• Übernachtung im Zenkloster mit Meditation und Einführung in den Buddhismus
• Schneeaffen (Rotgesichtsmakaken) bei den heißen Quellen von Yudanaka
• Kultur und Tradition in den historischen Dörfern Shirakawa-go und Magome
• Pulsierende Metropole Tokio, tausendjährige Hauptstadt Kyoto
Inklusivleistung
• alle Fahrten laut Programm
• 8 Übernachtungen im Hotel im DZ*
• 1 Übernachtung im Ryokan (Unterkunft im japanischen Stil)**
• 3 Übernachtungen in einer Pension**
• 1 Übernachtung im Kloster**
• 1 Übernachtung im Gästehaus
• Mahlzeiten: 15 x Frühstück (F), 5 x Abendessen (A)
• deutschsprachige Tourenleitung
• Eintrittsgelder laut Programm

* EZ auf Anfrage und gegen Aufpreis
** Im Ryokan, im Kloster und in der Pension stehen aufgrund der geringen Zimmerkapazität in der Regel keine Einzelzimmer zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie uns für nähere Informationen.
Hotelbeschreibung
Wir achten sehr auf eine gleichbleibend hohe Qualität der benutzten Unterkünfte. Für alle „normalen“ Hotelübernachtungen gilt als Richtlinie: ordentliche, saubere Zimmer mit eigenem Bad/WC, jedoch ohne Luxus. In sehr abgelegenen Gegenden ist es manchmal unumgänglich, dass Sie in sehr einfachen Pensionen oder auch in Hütten von Einheimischen übernachten. Bitte beachten Sie, dass es in solchen Fällen zu teilweise starken Einschränkungen beim Komfort kommen kann. Außerdem gibt es natürlich viele Touren, bei denen im Zelt oder in Berghütten übernachtet wird. Nähere Informationen, wann welche Art von Unterkunft genutzt wird, finden Sie in den detaillierten Tagesbeschreibungen der Reise.

Das Frühstück ist in der Regel jeweils bei der Übernachtung inbegriffen!
Genauere Informationen zu der Verpflegung stehen unter Inklusivleistungen  bzw. im Reiseverlauf!

Gut zu wissen:
Bevor Sie einen Ryokan betreten, bitte Straßenschuhe ausziehen und in die bereitgestellten Pantoffeln schlüpfen. In Ihrem Zimmer liegt ein Baumwollkimono (Yukata) für Sie bereit, den Sie in Ihrem Zimmer und in der Pension tragen können. Wenn das Gemeinschaftsbad benutzt wird, ist es üblich, sich sorgfältig zu reinigen, bevor man in das sehr heiße Wasser des Beckens steigt.
Reiseverlauf / Route
Bitte klicken Sie den entsprechenden Tag an, um eine nähere Beschreibung zu erhalten

1. Tag: Anreise


Eigene Anreise
 

2. Tag: Tokyo


Fahrt mit dem Zug nach Tokyo/ Stadtteil Ueno. Am Nachmittag bummeln wir im Stadtbezirk Asakusa und Ueno. Zuerst aber suchen wir den Asakusa-Schrein auf und beten für eine gute Reise. Der Legende nach soll der Tempel im Stadtteil Asakusa 628 von drei Brüdern gegründet worden sein, die in ihren Fischernetzen eine goldene Statue der Göttin Kannon gefunden haben. Den Haupteingang bildet das Kaminarimon (Tor des Donner-Gottes) mit seiner 3,3 m hohen und 100 kg schweren Papierlaterne. Anschließend sehen wir uns den Fernseh- und Rundfunksendeturm "Sky Tree", die neue Attraktion von Tokyo an. Mit seinen 634 m Höhe wird er der höchste Fernsehturm und nach dem Turm von Dubai das zweithöchste freistehende Bauwerk der Welt sein. Feierliche Eröffnung soll im Frühjahr 2012 sein. Der Sky Tree wird doppelt so hoch sein wie der Tokyo Tower (333 m). Nicht weit entfernt von unserem Hotel verläuft die beliebte Einkaufsstraße “Ameyoko". Unterhalb der Gleise der Yamanote-Linie drängen sich viele winzige Geschäfte, und die Atmosphäre gleicht jener eines orientalischen Basars. Übernachtung im Hotel. (F)
 

3. Tag: Obuse - Nagano


Mit dem Schellzug Shinkansen “Asama" fahren wir in die Japanischen Alpen, in die Präfektur Nagano (Fahrzeit: 110 Minuten, Fahrstrecke: 220 km). Nagano, die von Bergen umgebene Hauptstadt der gleichnamigen Präfektur, war Austragungsort der Olympischen Winterspiele von 1998. In der ruhigen Kleinstadt Obuse legen wir einen kurzen Stopp ein. Während der Edo-Zeit florierte die Stadt, heute wird sie von den Bewohnern der Region auch “Klein Kyoto" genannt. Wir besuchen eine Sake-Brauerei und das Museum des Künstlers Hokusai, der für seine Ukiyo-e Holzschnitte berühmt ist. Weiterfahrt zum Jigokudani-Nationalpark, um die Schneeaffen, die japanischen Rotgesichtsmakaken, bei ihrem Outdoor-Bad in den heißen Quellen zu beobachten. Heute sind wir im Ryokan Kokuya untergebracht. Das Kokuya mit nur 19 Gästezimmern liegt im Zentrum von Shibu Onsen und blickt auf eine 400 Jahre alte Hotel- und Badetradition zurück. Derzeit wird es in der 16. Generation geführt. Lernen Sie alte japanische Traditionen kennen! Das Abendessen - Kaiseki Style - ist die japanische Variante eines mehrgängigen Menüs. Alle Zimmer sind im japanischen Stil mit Tatami (Reisstrohmatten) ausgelegt. Übernachtung im Ryokan.(F)
 

4. Tag: Wanderung - Mt. Shigayama


Wir schnüren unsere Wanderschuhe. Zu Fuß sind wir heute auf dem “Ikemeguri Nature Trail" in den Shiga-Bergen unterwegs. Der Weg bis auf den Gipfel des Mt. Shigayama (2.040 m) führt uns an Seen, Teichen und Sümpfen vorbei, die durch die vulkanischen Aktivitäten des Berges Mt. Shigayama entstanden sind. Übernachtung im Hotel. (F)
 

5. Tag: Hakuba - Wanderung auf der historischen Salzstraße


Auf dem Olympia-Highway fahren wir nach Hakuba. Hakuba ist einer der schönsten Orte in den Japanischen Alpen und eines der Zentren für Bergwander und Bergsteiger. Am Nachmittag wandern wir auf der historischen Salzstraße “Shio No Michi" vom Ort Kotani bis nach Ohmachi. In der Edo-Zeit war dies eine wichtige Handelsroute, um das Salz ins Landesinnere nach Honshu zu transportieren. Zu beiden Seiten des Weges wurden viele Buddha- und Kannon-Skulpturen zum Schutz der Reisenden aufgestellt. Wir legen etwa 8 km zurück, ehe wir uns in der Pension Hayashi für 2 Nächte einquartieren. Übernachtung in einer Pension. (F, A)
 

6. Tag: Happo-ike-See


Eine Tageswanderung führt uns heute hoch zum Happo-ike See. Wir steigen auf einem Pfad durch alpine Birkenwälder hinauf zum Gipfel des Karamatsu-Dake (2.696 m). Zu Beginn ist der Weg breit, wird aber zunehmend steiler und führt durch felsige Abschnitte. Weit schweift der Blick hinunter in die Täler und bis zum Japanischen Meer. Im Osten zeigt sich bei gutem Wetter der Gipfel des Mt. Fuji. Nach der Bergtour gönnen wir uns ein heißes Bad. Übernachtung in einer Pension. (F, A)
 

7. Tag: Matsumoto - Magome


Mit dem Regionalzug fahren wir nach Matsumoto und sehen uns eine der größten Burganlagen Japans, die “Krähenburg" an. Mit ihrem schönen, sechsstöckigen Hauptturm ist sie das Wahrzeichen der Stadt. Ihren Namen verdankt diese Burg aus dem 16. Jh. ihrem schwarzen Anstrich. Nach einem Mittagessen fahren wir mit dem Zug weiter ins Kiso-Tal in den Japanischen Alpen. In den nächsten Tagen wandern wir auf dem historischen Nakasendo-Weg. Wir besuchen Poststationen aus der Edo-Zeit (1603-1868) an der alten Handelsstraße zwischen Edo (dem heutigen Tokio) und Kyoto. Poststationen waren Rastplätze; für Reisende gab es hier Unterkunft und Verpflegung. Unsere Wanderung beginnt in Narai und führt über den Magome-Pass bis zum Ort Magome. Wir wandern vorbei an Wasserfällen, durch schöne Mischwäder und legen im historischen Teehaus auf der Magome-Passhöhe eine Pause ein. Übernachtet wird heute in einem traditionellen japanischen Minshuku. Die durch ihre Schlichtheit bestechenden Gästezimmer sind mit Tatami ausgelegt und vermitteln einen Eindruck von japanischem Lebensstil in den früheren Wohn- und Gasthäusern. Übernachtung in einem Gästehaus. (F, A)
 

8. Tag: Von Nojiro bis Kiso


Diese Wegstrecke entlang des alten Postweges führt durch kleine Dörfer und Reisfelder. Wir haben Zeit, um durch die Gassen der Dörfer zu bummeln und auch die lokale Küche und Köstlichkeiten zu probieren. Sollten die Bedingungen gut sein, können wir heute alternativ den Berg Ontake (3.067 m) besteigen. Der Ontake ist ein aktiver Vulkan und zählt zu den vielen heiligen Bergen in Japan. Es gibt zahllose Stein- und Bronzestatuen am Weg. Auf dem Gipfel steht ein Schrein und Tempel, der besonders im Frühjahr von Landwirten besucht wird, die dort für eine gute Reisernte beten. Übernachtung im Hotel. (F)
 

9. Tag: Takayama


Weiterfahrt mit dem Regionlazug über Nagoya nach Takayama. Bei klarer Sicht ist das Panorama der über 3.000 m hohen Bergkette zu sehen. Wir besuchen Takayama, das für seine historischen Gebäude bekannt ist. Unser Rundgang durch das reizvolle Städtchen beginnt mit einem Besuch der alten Provinzverwaltung, die interessante Einblicke in Alltagskultur und Gesellschaft unter dem Tokugawa-Shogunat bietet. Ein Bummel durch die Altstadt mit Sake-Brauereien, Miso-Geschäften und malerischen Straßenzügen rundet das Tagesprogramm ab. Übernachtung im Hotel. (F)
 

10. Tag: Shirakawa-go


Am Morgen besuchen wir den Markt, auf dem regionale Produkte feilgeboten werden. Weiterfahrt mit dem Bus nach Shirakawa-go, einem malerischen Dorf mit strohgedeckten Bauernhäusern, das von der UNESCO in seiner Gesamtheit zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Nirgendwo sonst lässt sich das alte Japan bei einem Spaziergang schöner und eindrucksvoller erleben als hier. Wir übernachten in einem Minshuku, wie die traditionellen japanischen Familien-Pensionen heißen. Übernachtung in einer Pension. (F, A)
 

11. Tag: Kanazawa


Per Bus reisen wir über die bergige Nordlandroute “Hokurikudo" zur alten Burgstadt Kanazawa. Wir besichtigen einen der drei schönsten Landschaftsgärten Japans, den Kenrokuen, eine traditionelle Porzellan-Manufaktur und Higashi-Chaya-machi, das ehemalige Geisha-Viertel mit altmodischen Straßenlaternen und typischen Holzhäusern. Übernachtung im Hotel. (F)

12. Tag: Eihei-Ji


Fahrt mit dem Express-Zug (50 Minuten) in die Prefektur Fukui zum Tempel Eihei-ji. Eihei-ji wurde 1244 vom Zen-Meister Dogen Zenji (1200-1253) gegründet, der den Buddhismus in China studiert und den Soto Zen-Buddhismus in Japan eingeführt hat. Besichtigung des Tempels; es gibt etwa 70 Gebäude, die alle in einem herrlichen Zedernwald stehen und durch Korridore verbunden sind. Die Mönche nehmen sich gerne Zeit, um Besucher in die Zen-Philosophie einzuführen. An Gottesdiensten und Zen-Übungen kann teilgenommen werden. Übernachtung im Kloster. (F, A)

13. Tag: Kyoto


Bahnfahrt nach Kyoto. Mit ihrer Fülle an Kulturgütern zählt die ehemalige Kaiserstadt Kyoto zu den interessantesten Städten Ostasiens. Unser erster Besuch gilt dem Kiyomizo-Tempel, der im Jahre 789 gegründet wurde und der elfköpfigen Kannon (Göttin der Barmherzigkeit) geweiht ist. Wir spazieren durch die Einkaufsstraßen Ninenzaka und Sannenzaka und besuchen die Sanjo-Brücke, die das westliche Ende des Nakasendo Trails darstellt. Übernachtung im Hotel. (F)

14. Tag: Kyoto


Am Vormittag besuchen wir das Iga-ryu Ninja-Museum. Ein Ninja ist ein Partisanenkämpfer des vorindustriellen Japans, der als Kundschafter, Spion, Saboteur oder Meuchelmörder eingesetzt wurde. Höhepunkt der Besichtigung ist eine Ninja-Demonstration, bei der Anhänger der Ninja-Tradition ihre furchterregenden Fähigkeiten in einer aktionsreichen und unterhaltsamen Darstellung der Kämpfe mit echten Waffen zeigen. Am Nachmittag besuchen wir die Stadt Iga Ueno. Hier wurde der bekannteste Haiku-Dichter Basho geboren. Besuch des Matsuo Basho Memorial Museums und Rückkehr nach Kyoto. Übernachtung im Hotel. (F)

15. Tag: Kyoto


Heute entdecken wir die schönsten Tempel, Zen-Gärten und Shinto-Schreine in Kyoto. Am Nachmittag besuchen wir den Nishiki-Markt, auf dem wir all die leckeren Lebensmittel finden, die die bekannte und schmackhafte “Kyoto-Küche" kennzeichnen. Übernachtung im Hotel. (F)

16. Tag: Ende


Ende der Rundreise. (F)
Sonstiges
Preis für diese Rundreise nur auf Anfrage

Nicht inklusive Leistungen
• Flüge ab/bis Deutschland
• Anreise/Abreise zum/vom Flughafen
• Kosten für nicht enthaltenen Mahlzeiten und Getränke
• fakultative Ausflüge und Besichtigungen
• evtl. neu erhobene Sicherheitsgebühren und Kerosinzuschläge der Flughäfen und Fluggesellschaften
• Trinkgelder
• Ausgaben persönlicher Art

Optional buchbare Zusatzleistungen und Pauschalen (nicht im Preis inklusive)
EZ-Zuschlag: 430,00 EUR

Teilnehmerzahl
10 - 16
Falls die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht wird, kann die Reiseagentur vom Reisevertrag zurücktreten, spätestens jedoch bis 14 Tage vor Reiseantritt. In diesem Fall informieren wir Sie unverzüglich und erstatten den eingezahlten Reisepreis.

Schwierigkeitsgrad
Wenig schwierige Trekkingtouren. Wanderungen und Bergbesteigungen bilden einen Schwerpunkt der Reise. Geeignet sind die 3- bis 8-stündigen Tagestouren für jeden geübten Wanderer, der über Kondition, Trittsicherheit (gemeint ist sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem Gelände) und Ausdauer verfügt. Beim Aufstieg auf den Mt. Ontake sind knapp 1.000 Höhenmeter zu überwinden; Während der Tagestouren benötigen Sie lediglich einen kleinen Rucksack, in dem Sie das Notwendigste (z.B. evtl. Trinkflasche, Regenschutz etc.) tragen.

Fehler und Änderungen vorbehalten!

BITTE BEACHTEN:
Während dieser Reise kann es zu Verzögerungen, Routenänderungen und Programmumstellungen kommen - bedingt durch Flugverspätungen, ungünstige Verhältnisse, schlechtes Wetter, organisatorische Schwierigkeiten oder andere Faktoren. Wir bitten Sie, gegebenenfalls das nötige Verständnis aufzubringen. Beachten Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden) zu nicht vorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung sämtliche Programmpunkte durchzuführen, doch können wir für die exakte Einhaltung vorliegender Ausschreibung keine Garantie geben. Wir bitten um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.
Alle Preise inkl. MwSt. Irrtum vorbehalten
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