Impressionen zur Japan Reise “Land des Lächelns” Teil 2

Die Japan Reise Kosten genau zu berechnen ist sehr schwierig

Japan ist ein faszinierendes Land in dem die alten Traditionen und die moderne Lebensweise ineinander übergehen. Die weltbekannte besondere Freundlichkeit der Japaner begegnet einem überall. In der Hauptstadt Tokio überwiegt die hochmoderne Entwicklung. Die bevölkerungsreichste Stadt der Welt scheint nie zu schlafen. Überall und zu jeder Zeit bahnen sich Menschenmassen den Weg durch die Straßen. Aus aller Welt kommen jedes Jahr Touristen in das Land um die Schönheit und die alten Japanischen Traditionen kennen zu lernen. Um die Japan Reise Kosten vorher abschätzen zu können empfiehlt es sich vor Reiseantritt schon zu überlegen welche Ziele und Städte man besuchen möchte.

In Tokio gibt es unzählige Möglichkeiten zu übernachten. Im weltbekannten Shinjuku-Distrikt von Tokio kann man zum Beispiel im Keio Plaza Hotel übernachten und Luxus erleben. Im Keio Plaza Hotel gibt es 1450 klimatisierte Zimmer, die für japanische Verhältnisse sehr geräumig sind. Sie verteilen sich auf 40 Etagen und sind mühelos mit dem Lift zu erreichen. In den Zimmern stehen den Gästen entweder Bad oder Dusche/WC zur Verfügung. Der Internetanschluss in allen Zimmern kann kostenlos genutzt werden. Weiterhin sind alle Zimmer mit Fernseher, Telefon und Minibar ausgestattet. In den 29 Restaurants des Keio Plaza Hotel werden die unterschiedlichsten Gerichte serviert. Es gibt landesübliche, typisch asiatische Gerichte aber auch internationale Speisen. Weiterhin gibt es im Keio Plaza Hotel verschieden Bars und eine Cocktail-Lounge. In der siebten Etage befindet sich eine Gartenterrasse mit Swimmingpool, Liegen und Sonnenschirmen. Im Wellness- und Fitnessbereich kann man zusätzlich entspannen und sich mit einer wohltuenden Massage verwöhnen lassen.

Bei der Buchung des Keio Plaza Hotel können die Japan Reise Kosten ziemlich genau berechnet werden. Viele Leistungen sind bereits im Übernachtungspreis inbegriffen. Trotz allem sollte man die Japan Reise Kosten nicht zu niedrig ansetzen. Da es in und um Tokio viele Möglichkeiten der Freizeitgestaltung gibt. Allein im Shinjuku-Distrikt gibt es viele Gelegenheiten zusätzliches Geld auszugeben. Das 15-stöckige Takashimaya Kaufhaus und die riesigen Kaufhäuser oder die unzähligen Restaurants und Bars locken mit einer großen Auswahl. Auch die Besichtigung der Sehenswürdigkeiten und Ausflüge zu den bekannten historischen Stätten in Japan lassen die Japan Reise Kosten in die Höhe schnellen. Japan das Land der aufgehenden Sonne fasziniert durch seine unverwechselbare Exotik.

Auf Fernreisen Japan den Berg Fuji erkunden

Auch wenn man heute noch manchmal die Bezeichnung Fujijama lesen kann, sie ist nicht korrekt. Stattdessen heißt der höchste Berg Japans Fujisan. Fuji ist das japanische Wort für Vulkan, denn genau das ist der 3776 Meter hohe Berg tatsächlich. Nachdem man lange Zeit dachte, dass es keine vulkanische Aktivität im Fujisan mehr gibt, konnte inzwischen das Gegenteil bewiesen werden. Der Fujisan ist für die Japaner heilig. Und das sollte jeder Japaner einmal im Leben getan haben. Die erste Besteigung fand vermutlich im Jahr 663 statt und seitdem wandern immer mehr Einheimische und mittlerweile auch eine zunehmend viele Touristen während der Fernreisen Japan auf den Vulkan um dort in den sehr frühen Morgenstunden den legendären Sonnenaufgang zu bestaunen.

Da die wenigsten Japaner erfahrene Bergsteiger sind, hat man die Wege bis zum Gipfel immer mehr vereinfacht. Es gibt insgesamt drei Wege, die für Laien freigegeben sind. Erfahrene Bergwanderer wählen während der Gruppenreisen Japan durchaus andere Touren, die jedoch nicht bewacht werden. Bis zum Gipfel gibt es vereinzelte Stationen, in denen man nach Voranmeldung übernachten kann, denn für die komplette Besteigung sollte man etwa acht Stunden einplanen. Im Sommer gehen täglich mehrere tausend Wanderer auf den Berg und dann vom Gipfel wieder hinunter. In der Hauptsaison, Juli und August, besteht deshalb um den Fujisan ein regelrechtes Spektakel. Bis zur 5. Station, auf etwa 2000 Höhenmetern, besteht die Möglichkeit während der Gruppenreisen Japan mit dem Bus zu fahren. Danach geht es dann endgültig zu Fuß weiter. Für Autos ist der Fuji gesperrt.

Von den drei Hauptrouten sind zwei besonders beliebt. Allerdings wird eine vor allem für den Abstieg genutzt. Flotte Bergwanderer sollten sich vor dem Abmarsch einen Eindruck verschaffen. Die meisten Touristen haben keine Bergerfahrung und gehen daher sehr langsam. An manchen Tagen kann es so voll werden, dass die Besteigung während der Fernreisen Japan unnötig anstrengend wird. Es kann daher sinnvoll sein, denn Weg zu nutzen, auf dem andere hinunterkommen, denn dort ist es weniger voll. Außerdem sind fast alle dann flott bergab unterwegs und können besser ausweichen.

Die Ausrüstung für die Fujisan-Besteigung entspricht der für eine mittelschwere Wanderung. Feste Wanderschuhe, eine lange Hose, Pullover und eine regenfeste Windjacke sind Pflicht. Auch wenn viele Japaner mit einer Sauerstoffflasche unterwegs sind, Europäer brauchen auf 3000 Metern keinen Sauerstoff zusätzlich. Die Luft wird zwar merklich dünner und etwa 10°C kälter, Probleme sind jedoch nicht zu erwarten.

Impressionen zur Japan Reise “Land des Lächelns” Teil 1

Hier finden Sie einige erste Bilder von Reisenden der Rundreise “Land des Lächelns”, welche wir für Sie anbieten.

Im Japanurlaub die schönsten Einkaufstraßen erleben

Touristen, die Japan erkunden und besonders viel in den eleganten Städten unterwegs sein möchten, haben mit Sicherheit auch so manche Einkaufstour geplant. Im Japanurlaub gibt es viele Möglichkeiten für eine spannende Shoppingtour, denn natürlich sind die Einkaufsangebote in den großen Kaufhäusern und den eleganten Geschäften besonders umfangreich. Touristen, die eine günstige Japanreise buchen konnten, werden viel Freude an den vielen ungewöhnlichen Angeboten haben.

Im Japanurlaub wird das Einkaufen dadurch erleichtert, dass es viele Viertel gibt, in denen man die verschiedensten Dinge kaufen kann. Zum Ansehen geht es nach Ginza. Das teuerste Einkaufsviertel der Welt befindet sich in Tokyo und ist sehr gut mit der U-Bahn zu erreichen. Damit die günstige Japanreise auch günstig bleibt, lohnt sich ein Blick in die anderen Viertel, in denen sich vor allem junge Japaner aufhalten und dort einkaufen.

Zum Thema Mode wird man im Japanurlaub feststellen, dass es keine großen Unterschiede zu anderen westlich geprägten Ländern gibt. Der traditionelle Kimono wird nur noch zu feierlichen Anlässen angezogen. Wer eine günstige Japanreise gebucht hat, der kann sich in Japan nach der neuesten Mode kleiden. Zwar sind Japaner im Vergleich zu Europäern eher klein, jedoch gibt es gerade in den jungen Einkaufsvierteln immer mehr große Größen zu kaufen, denn Shopping in Japan ist bei Touristen sehr beliebt. Natürlich kauft man im Japanurlaub nicht nur Kleidung. Japan ist berühmt für seine elektronischen Entwicklungen. Touristen, die eine günstige Japanreise gebucht haben, können sich in den Kaufhäusern nach den neuesten technischen Entwicklungen umsehen. Vor allem in den sehr großen Häusern, gibt es inzwischen Mitarbeiter, die auch genügend Englisch sprechen, so dass man sich genügend informieren kann. Bei Touristen sind Kameras besonders beliebt. Allerdings sollte man beim Kauf der Ladegeräte darauf achten, dass sie zur deutschen Steckdose passen. In Japan bekommt man in den großen Häusern auch die passenden Adapter. Nicht jedes Gerät braucht die gewohnte Spannung. Auch darüber kann und sollte man sich vor dem Kauf informieren.

Natürlich gibt es in Japan auch viele technische Spielereien zu kaufen, die man so niemals in Deutschland bekommt und die besonders spannende Mitbringsel für junge Deutsche sind. Lustige Haushaltshelfer mit Gesicht, Armen und Beinen rühren Eier und können sie sogar wenden, wenn man ihnen einen Pfannenwender in die „Hand“ gibt. Haushaltsroboter sind in Japan ein Verkaufsschlager. Sie gibt es mit vielen verschiedenen Funktionen. Manche können sprechen und sind lernfähig. Spielroboter gibt es, die als Haustiere oder kleine Spielkameraden für Kinder gekauft werden.

Japanische Teezeremonien im Urlaub erleben

Ausgiebige Teezeremonien finden auch im Westen immer mehr Anhänger. Ein Japanurlaub begeistert viele Reisende und häufig nehmen sie die traditionelle Kunst der Teezubereitung als „Andenken“ mit nach Hause. Viele benötigte Utensilien für eine gelungene Teezeremonie können auch in Deutschland in einem der japanischen Fachgeschäfte erworben werden. In großen Matcha-Schalen wird Tee mit einem speziellen Besen angerührt. Zu den bekanntesten Schalen zählen in Japan die Raku-Schalen, die es in vielen verschiedenen Varianten gibt. Teekenner schätzen zum Beispiel die Matcha-Schale Honte, welche mit einer eleganten Form und weichen Farben ausgestattet ist. Die Schale genießt einen guten Ruf, da der dünne Rand leicht ausgestellt ist und einen unbeschwerten Teegenuss zulässt. Der schon erwähnte Teebesen besteht aus Bambus, der in viele einzelne Streben geschnitten und dann in der Mitte zusammen gedreht wird. In Japan wird das Utensil als Chasen bezeichnet und durch die Anwendung erhalten Teetrinker ein schaumiges Teegetränk. In einem Japanurlaub lernen Reisende oft den Chashaku kennen, bei dem es sich um einen handgeschnitzten Teelöffel aus Bambus handelt. Bei der Teezeremonie wird mit dem kleinen Löffel das Teepulver von der Dose in die Matcha-Schale transportiert. Um das Wasser aus dem Kessel in die Matcha-Schalen zu befördern, verwenden Japaner die traditionelle Hishaku, die Wasserkelle.

Ikebana – der Trend aus Japan

Ikebana erfreut sich in Europa einer großen Beliebtheit und immer mehr Menschen nehmen sich die japanische Kunst des Aufstellens von Blumen und Gräsern zum Hobby. Ikebana bedeutet gestalten und formen, wofür in der Regel Blumen, Zweige und Gräser verwendet werden. Für die Gestaltung müssen sich Künstler erst mit dem Material auseinandersetzen und die jeweiligen Eigenschaften des Naturmaterials kennenlernen und begreifen. Viele Japan Studienreisen werden von Künstlern oder auch HobbyKünstlern genutzt, um Einblicke in die japanische Blumenkunst zu erhalten. Dabei schulen die Reisenden ihre Augen für Ikebana und verfeinern ihre Sinne für die Natürlichkeit und Schönheit der Blumen und Bäume. Zur Ausübung des Hobbys sind auch handwerkliche Fähigkeiten und Kenntnisse über spezielle Ikebana-Techniken notwendig. Eine besondere Fingerfertigkeit bedarf es für das kreative Biegen des natürlichen Materials, denn manchmal muss ein Zweig oder Blatt entgegen der natürlichen Wuchsrichtung gebogen werden. Diese Technik nennt sich Tameru und kann in Form von Biegen, Drehen, Einkerben und Drücken erfolgen. Auf Japanreisen erfahren interessierte Urlauber viel über den Ursprung von Ikebana. Die ersten Ikebana-Meister wollten mit ihren Blumenarrangements eine geistige Welt darstellen. Die ursprüngliche Anordnung von Blüten bestand zuerst aus sieben oder neun Linien, welche noch heute für die drei Elemente „Gott-Mensch-Erde“ stehen und den Kosmos symbolisieren. Diese Urform, Rikka, bildet noch immer die Grundform für viele neue Ikeban-Stile.

Wie viel darf und wie viel sollte eine Japan Reise kosten

Wer eine Reise nach Japan plant, kann sich ganz bestimmt auf einen erlebnis- und abwechslungsreichen Urlaub freuen. Oft ist es aber so, dass die Kosten so hoch erscheinen, dass man sich spannende Ausflüge verkneift und vielleicht sogar ganze Rundreise-Stationen ausfallen lässt. Was darf eine Japan Reise kosten? Was senkt die Kosten ohne dass man auf etwas verzichtet und worauf sollte man trotz hoher Preise nicht verzichten? Klar ist, dass ein großer Teil der Japan Reise Kosten durch den teuren Flug entstehen. Natürlich kann man hieran schlecht sparen, allerdings lohnt es sich – wie bei allen Flügen – durchaus, ganz genau zu vergleichen und langfristig die Preisentwicklung zu beobachten. Bei manchen Flügen ist es nämlich sinnvoll, möglichst frühzeitig zu buchen, bei andern spart man bei der Ausnutzung von Last- Minute- Angeboten. Wer die Japan Reise Kosten möglichst niedrig halten will, sollte sich eher früh um einen Flug bemühen. Wer es sich körperlich zutraut, kann auch durch das Akzeptieren mehrerer Zwischenstationen beim Langstreckenflug viel Geld sparen. Mit genauer Recherche kann man sogar mit Zwischenstopp und Übernachtung sparen, weil die Preise für die Flüge aus anderen Ländern teils deutlich günstiger sind als in Deutschland.

Ein Fehler wäre es, die Japan Reise Kosten dadurch einzugrenzen, dass man im Land auf einen Ortswechsel verzichtet. Wer nach Japan reist, um Land und Leute zu erleben und kennen zu lernen sollte sich mindestens in Tokio und in Kyoto ein Hotel nehmen und von hier aus Tagesausflüge starten. Tokio im Süden der Hauptinsel Honshu und Kyoto im Norden spiegeln nämlich in Architektur und Kultur unterschiedliche Facetten japanischer Entwicklung und des japanischen Alltags, die Gegenden sowie die Sehenswürdigkeiten zeigen größere Unterschiede. Wer sich, nur um die Japan Reise Kosten zu drücken, nur an einem Ort positioniert, kann trotz des Schnellzugs mit seinen sehr guten Verbindungen schon die Hauptinsel kaum erkunden. Natürlich ist allein Tokio eine für Europäer wahnsinnig faszinierende Stadt, eine Metropole mit langer Geschichte und vielseitigen Unterhaltungsmöglichkeiten. Allerdings reichen die Möglichkeiten der Tagesausflüge von hier aus kaum aus, um einen umfassenden Blick auf das Land Japan und seine Menschen zu erhalten – und dafür sind die Kosten für den Flug wiederum zu gewichtig. Wer in seinen Japan Reise Kosten ein wenig mehr Spielraum hat, sollte auf jeden Fall auch Station auf einer anderen Insel des Archipels machen. Hier entdeckt man unwahrscheinlich beeindruckende Naturlandschaften und Denkmäler, fernab der hoch industrialisierten Küstenregionen der Hauptinsel Honshu.

Traditionelles Teegeschirr – ein schickes Souvenir aus Japan

An traditionellem Teegeschirr aus Japan erfreuen sich viele Konsumenten, denn die Qualität der typisch gusseisernen Teekannen ist weltweit einzigartig. In Japan sahen die ersten Teekannen aus Guss, die „Tetsubin“, noch nicht so prunkvoll aus wie heute. Das Teewasser wurde damals in Wasserkesseln zum Kochen gebracht und die Behältnisse waren einfach nur zweckmäßig gebaut, also ohne Verzierungen und Ornamente. Führt eine Japanreise in die Region West-Honshui nach Hagi, können Urlauber dort das einzigartige Ishii-Teeschalen-Museum besichtigen. Die außergewöhnliche Keramiksammlung des Museums erzählt die Entwicklungsgeschichte des Teegeschirrs und Besucher erhalten einen Einblick in die Herstellung der Tetsubin. Erst im Laufe des 19.Jahrhunderts entwickelten sich die Teekannen aus Gusseisen zu einem Prestigesymbol in Japan und Teetrinken avancierte bei der Bevölkerung zu einer beliebten Mode. In dieser Epoche der Tetsubin-Herstellung verwendeten die Handwerker reichlich Silber und Gold für die verschiedensten Verzierungen. Nehmen sich Urlauber von ihrer Japanreise eine originale Gusseisenkanne mit nach Hause, können sie ausgedehnte Teezeremonien genießen. Das Material der Teekannen führt zu einer gleichmäßigen Wärmeverteilung und die Wärme wird sehr gut in den Kannen gespeichert. Sind die Tetsubin ohne Emaille auslackiert, nimmt der Tee Eisenmineralien aus der Kanne auf und fördert dadurch die Zufuhr des wichtigen Spurenelements bei den Teetrinkern.

Bilder im Reisfeld – Abwechslung auf Japan Reisen

Japan ist ein Land voller Überraschungen, reich an kulturellen Schätzen sowie modernen Bauwerken, welche so manches Stadtbild maßgeblich verändert haben. Wer sich auf Japan Reisen begibt, sollte sich deshalb auf einen sehr abwechslungsreichen und spannenden Urlaub gefasst machen, welcher besonders zu herbstlichen Jahreszeiten das eine oder andere Schmankerl bereithält. Bereits seit 1993 lockt hierbei das japanische Dorf Inakdate jährlich tausende von Besuchern an: Und das lediglich mit Hilfe drei verschiedener Sorten Reis. Was sich zunächst recht merkwürdig anhört, verschlägt den Besuchern des alljährlichen Spektakels sprichwörtlich die Sprache: Rund 8000 Dorfbewohner arbeiten jedes Jahr zusammen, um Bilder in Reisfeldern entstehen zu lassen, welche oftmals größer sind als ein ganzes Fußballfeld. In den vergangenen Jahren konnten Touristen auf Japan Reisen bereits Napoleon und die Mona Lisa als Reisbilder bewundern, während in diesem Jahr ein riesiger Samurai das Motiv der fleißigen Dörfler geworden ist. Wichtig zu beachten ist auf Japan Reisen, dass die Reisbilder lediglich von einer speziellen Aussichtsplattform aus angesehen werden können, da die Proportionen aus anderen Perspektiven heraus nicht mehr authentisch wirken würden. Obgleich die Kunstwerke auf Reisfeldern in jedem Jahr immer mehr Touristen anlocken, bleiben die Veranstalter uneigennützig und ermöglichen den Besuchern somit ein recht günstiges Highlight auf ihren Japan Reisen. Die Dorfbewohner decken ihre Kosten alleine durch Spenden und veranlagen somit also keinen Eintritt für die Bewunderung ihrer kunstvollen Werke. Und das obwohl das Interesse an dieser “Kunst im Reisfeld” schon im letzten Jahr sehr groß war: Über 170.000 Touristen reisten in das kleine Dorf Inakdate, nur um die verschiedenen Reissorten in ihrer wundervollen Zusammenstellung zu erleben. In jedem Fall ist der Besuch des kleinen Örtchens auf Japan Reisen für alle Touristen empfehlenswert, welche japanischen Reis einmal nicht nur essen, sondern auf dem Feld bewundern wollen.