Japan Reisen als Herausforderung für Wanderer und Bergsteiger

Viele Reisende bezeichnen Japan als Wandererparadies und nutzen die vielen Nationalparks des Landes für ausgiebige Touren. Zahlreiche Wegnetze führen Wanderer durch die hügeligen und bergigen Regionen. Da die Wegschilder meistens nur in Japanisch beschriftet sind, sollten sich Touristen für diese Art der Japan Reisen mit ausführlicher Reiseliteratur versehen oder an geführten Wandertouren teilnehmen. Urlauber lieben die schönen und häufig abgelegenen Wanderoasen Japans, welche durch ihre außergewöhnliche Vegetation überzeugen. Ein Japanurlaub in den Wanderregionen bringt den Reisenden viele neue Eindrücke, denn die unbekannte Flora und Fauna lässt die Erkundung des Landes zu einem unvergesslichen Abenteuer werden! Eine spektakuläre Landschaft erwartet Urlauber im Nationalpark „Japanische Alpen“, auch Chubu-Sangaku-Nationalpark genannt. Für Japan Reisen besticht der Park durch seine hohen Gebirge und malerischen Täler. Das Erwandern von Kamikochi zählt zu den Highlights des Parks und Urlauber erwartet hier eine einzigartige Landschaftsarchitektur. Der unbändige Fluss Azusa-gawa gestaltet die Natur und zahlreiche Wanderwege führen direkt am Ufer entlang. Für Japan Reisen in diese Region eignet sich die Hauptsaison von Mitte Juli bis Oktober, um der Regenzeit zu entgehen und angenehme Temperaturen während der Wanderungen genießen zu können. Die Wanderstrecken haben unterschiedliche Schwierigkeitsgrade, über die sich Reisende in den touristischen Einrichtungen von Kamikochi erkundigen können. Direkt im Flusstal können Anfänger nicht zu lange und gut begehbare Wanderungen unternehmen. Für einen Japanurlaub eignet sich zum Beispiel ein vierstündiger Rundweg der östlich der Kappa-bashi beginnt, am Flussufer des Myojin-bashi entlang geht und über Tokusawa wieder zum Ausgangspunkt zurückführt.

Möchten Wanderer für ihren Japanurlaub geführte Touren buchen, ist eine frühzeitige Reservierung sinnvoll. Häufig bekommen Reisegruppen oder auch Einzelreisende einen englischsprachigen Reiseführer zugewiesen, was die Verständigung untereinander erheblich vereinfacht! Während der Japan Reisen zählen die Dakesawa-Berghütte und der Yakedake im Chubu-Sangaku-Nationalpark zu den beliebtesten Wanderungen. Zur Erklimmung des Yakedake benötigen Wanderer ungefähr vier Stunden. Ist der Gipfel des Berges erreicht erleben Reisende einen unglaublich schönen Ausblick über die gesamte Region und bei guten Sichtverhältnissen sind sogar die Gipfel des Fuji, Japans Wahrzeichen, zu sehen! Wird der Japanurlaub für längere Wanderungen genutzt, können Touristen für die Übernachtung eine der Berghütten ansteuern. Umgebungskarten informieren über die Standorte und die Länge der jeweiligen Wanderrouten. Bergsteiger setzen sich oft das Ziel, während ihrer Japan Reisen den bekannten Yariga-take mit 3180 Metern oder den Hotaka-dake mit 3190 Metern zu besteigen. Beliebt sind auch Langstrecken, welche zum Beispiel in Kamikochi beginnen und im Dreitage entfernten Nakabusa-Onsen enden.

Während der Japan Studienreisen das spannende Okinawa erkunden

Okinawa ist genau genommen eine ganze Inselgruppe. Sie gehört zwar zu Japan, liegt aber gut 500 km von Japan entfernt. Wer nach Okinawa reisen möchte, der sollte den Flug direkt dorthin buchen. Okinawa bietet unendlich viele Möglichkeiten während der Japan Studienreisen Land und Menschen kennen zu lernen. So haben die Inseln nicht nur die schönsten Strände der Welt. Es besteht außerdem die Möglichkeit, sich mit allen Formen des Wassersports vertraut zu machen. So hat schon mancher Tourist der Japan Studienreisen, der eigentlich die Zeit ausschließlich in den schönen Museen und Tempeln verbringen wollte, dann doch lieber Tauchen in den phantastischen Korallenriffen gelernt. Geschichte bietet dabei auch das Tauchen, denn unter der routinierten Führung der mehrsprachigen Lehrer geht es in Ausflügen zu den gesunkenen Wracks vor der Küste. Dennoch locken auch unzählige beeindruckende Besichtigungsmöglichkeiten auf den Inseln.

Insgesamt findet der Tourist während der Japan Studienreisen 135 km Insel, die es zu entdecken gilt. Einige schöne Strände gehören privat zu den verschiedenen Hotels. Trotzdem bleiben jede Menge sehr gepflegter Strände für alle anderen Touristen. Im Süden finden die Touristen während der Japan Studienreisen die Denkmäler der Kriegsopfer. Auch heute noch gibt es ein System von Tunneln, dass eine Länge von 1,5km hat und unterirdisch verläuft. Die Tunnel gehören zu den besonders empfehlenswerten Besonderheiten, wenn auch nicht alles zur Besichtigung freigegeben ist. 200 Meter Tunnel bleiben den Touristen der Japanreisen dennoch. In diesem Tunnelsystem nahmen sich im zweiten Weltkrieg an die 4000 Soldaten das Leben, nachdem sie eine Niederlage gegen die Niederlande erlitten hatten. Ein weiteres bedrückendes Mahnmal für das vom Krieg schwer umkämpfte Okinawa steht im Himeyuri-no-To. Dort starben 200 Schüler und ihre Lehrer in einer Höhle, als sie von Amerikanern beschossen wurden. Im krassen Gegensatz zu den Zeichen der Erinnerung stehen die fröhlichen Menschen, die in einem weltoffenen Okinawa ihre Touristen freundlich begrüßen. Das durchweg schöne und angenehme Sommerwetter und die gepflegte Umgebung lassen kaum noch Raum für Trauer. Kurzweil gibt es für die Touristen der Japan Studienreisen im Gyokusendo-Dorf. Hier gibt es jede Menge kulturelle Veranstaltungen, die besonders für Ausländer interessant und lehrreich sind. Tänze und Handwerk informieren über die Traditionen Japans. Nicht weit entfernt können Reisende eine Kalksteinhöhle besuchen. Wer sich für die Historie des Landes interessiert, der sollte mit Japan Studienreisen die alte Reste der alten Königsburg im Joseki-koen-Park aufsuchen.

Mit dem Boot können Touristen die Japan Studienreisen dazu nutzen um die Kerama-Inseln zu bereisen. Die größte dieser Inseln heißt „Tokashiki-jima. Die Inseln sind gerade in den Sommermonaten ein sehr beliebtes Ausflugsziel für Japaner. Auch hier kann getaucht werden. Das Wasser ist von allerbester Qualität und glasklar, so dass man schon von den Booten viele Fische beobachten kann.

Auf Japan Reisen traditionelle Sportarten kennenlernen

In Japan können Urlauber einige traditionelle Sportarten des Landes kennenlernen. Die meisten Reisenden kennen schon einige japanische Sportaktivitäten, die sich international etabliert haben. Einen Urlaub in Japan nutzen zum Beispiel Judoka, um im Heimatland des Judos neue Eindrücke zu gewinnen und ein Intensivtraining in einer der Sportschulen zu absolvieren. Einige der japanischen Sportschulen haben sich auf den Tourismus eingestellt und bieten den Urlaubern während derer Japan Reisen englischsprachige Trainingseinheiten an. Ausländer begeistern sich häufig für Sumo, denn der Sport vereinigt Kampfkunst und alte Shinto-Ernte-Rituale, die schon seit über 2000 Jahren praktiziert werden. Während der Japan Reisen haben Urlauber die Möglichkeit eines der sechs großen Sumo-Tuniere zu besuchen, die an verschiedenen Orten des Landes stattfinden. Einheimische besuchen gerne im September die Austragung im Sumo-Nationalstadion, wo es für die Besucher des Events über 10.000 Sitzplätze gibt. Möchten Reisende ihren Urlaub in Japan für einen Besuch des Turniers nutzen, können sie Eintrittskarten im Sony Building bei Playguide oder in einem der Geschäfte von Lawson’s erwerben. Einige Hotels bieten ihren Gästen auch zurückgegebene Eintrittskarten an und als letzte Möglichkeit können sich Urlauber für die begehrten Tickets schon sehr früh am Stadion anstellen. Gelingt es den Urlaubern nicht eine der Eintrittskarten zu erwerben, können sie sich zum Trost das Training in einem der Sumo-Wohn- und Trainingsheime ansehen. In diesen so genannten beya finden täglich Trainingsstunden statt und die meisten dieser Einrichtungen gewähren Zuschauern zutritt. Auch hier gilt ein bestimmter Verhaltenskodex für die Besucher: Nicht essen, keine Fotos mit Blitz und sich leise verhalten. Während der Japan Reisen können Urlauber dieses Angebot vorzugsweise zwischen 6.00 und 10.00 Uhr morgens wahrnehmen, denn kurz vor Beginn des Turniers wird die beya geräumt.

Golf gilt als sehr populäre Sportart in Japan. Weltweit gibt es ungefähr 50 Millionen Golfer, von denen 17 Millionen in japanischen Golfclubs spielen. Viele Hotelanlagen bieten Touristen für einen Urlaub in Japan hauseigene Golfplätze an oder stehen in Verbindung mit hervorragenden Golfclubs. In Japan wird Golfen in erster Linie als Beziehungspflege angesehen, weshalb Urlauber während ihrer Japan Reisen nur private Golfplätze nutzen können, wenn sie eine persönliche Einladung von einem Clubmitglied erhalten. Auf den privaten Plätzen ist Golfen teuer und als Alternative bieten sich für einen Urlaub in Japan öffentliche Golfplätze an. Allerdings ist der Schwierigkeitsgrad auf diesen Plätzen nicht so hoch angesetzt. Touristen können sich bei der Japan National Tourist Organization Informationen über die verschiedenen Schwierigkeitsgrade der Golfplätze informieren.

Während der Japan Rundreisen die Insel Honshu entdecken

Honshu ist die große Hauptinsel Japans. Alle Regionen sind für Touristen geeignet. Die östliche Pazifikküste ist auch für alle Touristen ein Anreiz, die während ihrer Japan Rundreisen einen Badeurlaub einlegen möchten. Im Westen von Honshu findet man den Daisen-Oki-Nationalpark auf einer Inselgruppe. Auf einer der Inseln, Oki, gibt es einen Flughafen für die, die Möglichkeit zu einem Inlandsflug nutzen möchten. Die Inseln sind aus Vulkangestein, was man ihnen auch heute noch ansieht. Die Küsten sind teilweise wild zerklüftet. Trotzdem gibt es bezaubernde Strände mit Sand für die Touristen während der Japan Rundreisen. Die Inselgruppe setzt sich aus der Hauptinsel Dogu und drei großen Inseln, sowie verschiedenen sehr kleinen Inseln zusammen. Beliebt waren die Inseln längst nicht immer so wie heute während der Japan Rundreisen, denn noch vor wenigen Jahrhunderten wurden die Inseln genutzt um ungeliebte Personen auszusetzen. Auf der Insel Dogu gibt es alte Tempel, die besichtigt werden können. Dogu ist bewohnt und wird landwirtschaftlich genutzt.

Wer die einzelnen Inseln kennen lernen möchte, kann während der Japan Rundreisen die vielen Fähren nutzen um hin- und her zu fahren. Die Inseln sind touristisch nicht allzu stark erschlossen. Dennoch findet man ohne allzu viel Mühe schöne Übernachtungsmöglichkeiten. Ausnahmen gibt es im Hochsommer, wenn auch viele Japaner hier den Urlaub verbringen, kann es etwas voller werden. Ansonsten eignen sich die Inseln auch für spontane Trips während der Japan Rundreisen. Japan hat nicht nur seine phantastischen Küsten, sondern auch beeindruckende Inlandseen. Diese Regionen eignen sich besonders für Menschen, die etwas wetterfühlig sind und die subtropischen Gegenden im Süden des Landes besser meiden sollten oder denen es im Winter auf Hokkaido zu kalt wird. An der Küste von San-yo ist es im Winter angenehm und im Sommer nicht gleichbleibend angenehm. Wüsste man während der Japan Rundreisen nicht wo man ist, die Vegetation könnte auf Italien oder Spanien deuten, denn hier wachsen Südfrüchte und Olivenbäume.

Auf dem See gibt es mehrere bewohnte Inseln. Für kulturell interessierte Reisende einer Japanreise empfiehlt sich das Kunstzentrum mit dem Namen Kurashiki. Hiroshima ist nicht weit entfernt und wer schon in der Nähe ist, sollte die Großstadt unbedingt in seine Japan Rundreisen mit einbeziehen. Nicht weit entfernt – in Okayama-ken lohnt sich die Besichtigung der großen Keramikmanufakturen. Wer auf der Suche nach echt japanischen Mitbringsel ist, wird kaum einen besseren Ort finden. Im Bizen-Museum kann sich jeder genau über die verschiedenen Keramikarten, ihre Herstellung und ihre Geschichte informieren. Anschließend können die Touristen der Japan Rundreisen die Werkstätten aufsuchen und die Produktion verfolgen. Dem umfangreichen Einkauf der kunstvoll gefertigten und bemalten Gefäße und Gegenstände steht dann nichts im Wege. Für eine Pause laden die Onsen, die Thermalquellen Japans in Tsuyama ein, die einen besonders guten Ruf haben.

Theatervorstellungen locken die Urlauber

In Japan wird viel Theater gespielt. Nicht nur modernes Theater kann besucht werden, sondern auch die alten Varianten, die bis heute erhalten sind. Selbst wenn man während der Japan Reisen nicht alles verstehen wird, der Besuch von Theatervorstellungen lohnt sich unbedingt. Während der Japan Rundreisen wird man vor allem zwei Formen erleben. Kabuki ist eine davon. Bei Kabuki gibt es nur männliche Schauspieler. Bei einer solchen Veranstaltung kann es durchaus laut zugehen. Entgegen dem was man sonst während der Japan Rundreisen erlebt, sind die Bühnenbilder vergleichsweise bunt gestaltet. Gerade bei Kabuki fallen die fehlenden japanischen Sprachkenntnisse nicht ins Gewicht. Mit ausladenden Gesten ist der Inhalt des Gesagten durchaus zu verstehen. Kabuki macht sich unzählige Showeffekte zunutze um die Zuschauer in seinen Bann zu ziehen.

In der früheren Zeit hatten die Schauspieler noch eine weitere Funktion. Ihre Kleidung war besonders modisch und galt als wichtiger Hinweis auf die kommende Mode. Da die männlichen Schauspieler sowohl Männer- als auch Frauenrollen spielten, informierten sich die männlichen und weiblichen Gäste während der Vorstellung gleichermaßen über die neuesten Schnitte. Wer sich während der Japan Reisen nach japanischem Vorbild neu einkleiden möchte, der kann sich ebenfalls in den Vorstellungen die entsprechenden Impulse holen.

Es lohnt sich, während der Japan Rundreisen verschiedene Theaterstücke anzusehen, so dass man ein Gefühl dafür bekommt. Meist geht es um für Japan typische alltägliche Konflikte. Besonders Dramen haben es den Darstellern angetan, wie man während der Japan Reisen feststellen wird. Nicht selten werden Tragödien gespielt, die bevorzugt mit dem Selbstmord der Hauptperson enden. Kabuki war nicht immer eine Männerdomäne. Ursprünglich war diese Kunstform eine darstellende Kunst mit tänzerischen Darbietungen. Damals tanzten junge Mädchen, deren Tänze im Jahr 1629 auf gesetzlicher Grundlage verboten wurden. Die Mädchen wurden durch Jungen ersetzt. Doch auch die Jungen wird man während der Japan Rundreisen nicht mehr beim Kabuki sehen können. Das Verbot des Jungen-Kabuki erging 1652. Seitdem gibt es nur noch darstellende Männer. Die zweite berühmte Theaterform, die man während der Japan Reisen besuchen kann, ist das Bunraku, das gelegentlich auch in Deutschland bestaunt werden kann. Beim Bunraku handelt es sich um Puppentheater, das hohe gesellschaftliche Anerkennung genießt. Die Puppen sind bis 1,20m groß. Sie müssen während der Vorstellung von drei Männern getragen werden, während eine andere Person den Text spricht. Die Theatervorstellung hat nicht nur einen unterhaltenden, sondern auch einen künstlerischen Wert durch die hochkarätige Ausbildung der Männer.

Auf der Japan Reise die Shopping-Meilen erkunden

Während der Japan Reise bleiben Einkaufstouren kein Traum. Unzählige Einkaufsstraßen für jeden Geschmack sorgen für das entsprechende Kauferlebnis. Ginza in Tokyo dürfte den meisten Touristen bekannt sein, die sich für einen Japanurlaub entschieden haben, denn Ginza hat den Ruf des teuersten Einkaufsviertels der Welt. In den großen Kaufhäusern wird es dann tatsächlich recht teuer. Trotzdem lohnt es sich auf für alle, die bei ihrem Japanurlaub möglichst nicht viel Geld ausgeben wollen. In den kleinen hübschen Nebengassen gibt es jede Menge kleinere Geschäfte und auch Märkte, auf denen man doch die ein oder andere günstige Kleinigkeit ergattern kann.

Wer sich für eine Japan Reise entschieden hat, der sollte sich in den vielen Geschäften auch die unzähligen elektronischen Geräte ansehen. Viele kleine Haushaltshelfer, wie auch neue Entwicklungen rund um die Unterhaltungselektronik gibt es zu sehen und natürlich auch zu kaufen. Das Angebot unterscheidet sich durchaus von dem was man in Deutschland sieht. Zwar gelangen Neuigkeiten aus dem Elektro-technik- Bereich meist weltweit gleichzeitig auf den Markt, dafür gibt es aber auch viele Entwicklungen, die für Europa gar nicht bestimmt sind, weil sie dort möglicherweise nicht genügend Abnehmer finden.

Wer sich aber neu einkleiden möchte und besonders ungewöhnliche Stücke sucht, der sollte das Viertel Harajuku aufsuchen, denn dort gibt es Kleidung zu kaufen, die man sonst nirgendwo bekommt. Mit diesem neuen Outfit sollte man sich dann am nächsten Sonntag zum Omotesando-Boulevard begeben, denn genau da tragen junge und jung gebliebene Japaner ihre neuen Kleidungsstücke zur Schau. Je auffälliger, desto besser. Solche Treffen können gern auch mal das Ausmaß eines Volksfestes annehmen, bei dem zu Musik fröhlich getanzt wird. Tokyo wird so auch zum Trendsetter, denn viele Modeentwicklungen nehmen hier ihren Anfang. Schnelllebig ist Tokyo außerdem. Nicht alles, was heute angesagt ist, spielt in einigen Wochen noch eine Rolle, wie man beim Japanurlaub bemerken wird. Das fällt vor allem den Touristen auf, die nicht das erste Mal in Japan sind und vielleicht vergeblich nach etwas Ausschau halten, was sie beim letzten Aufenthalt noch beeindruckt hat. Solange es sich um etwas modernes handelt, wurde es zwischenzeitlich vielleicht durch eine Neuentwicklung ersetzt. Entsprechend hoch ist der Umsatz, der in Tokyo gemacht wird. Insgesamt wird ein Fünftel des Umsatzes des ganzen Landes in Tokyo erwirtschaftet. Das liegt aber nicht nur an den vielen großen Kaufhäusern, sondern auch daran, dass jede Menge großer Firmen in Tokyo ihre Zentralen haben. Sony ist nur eine davon.

Auf der Reise nach Japan die Region Zentral Honshu erkunden

Eine Reise nach Japan führt häufig nach Zentral-Honshu, denn die Region bildet das Kernland zwischen den beiden Ballungsräumen Kanto und Kansai. Traditionelle Städte und Dörfer, aber auch große Wirtschaftsstandorte prägen die Umgebung von Zentral-Honshu. Die alte Gebirgsregion Hida lässt eine Reise nach Japan zu einem besonderen Erlebnis werden, denn in einigen Orten der Region führen Handwerker noch wie in alten Zeiten traditionelles Kunsthandwerk aus. Einer dieser Orte ist Takayama und Besucher der Stadt können auf den bekannten Morgenmärkten allerlei Kurioses erwerben. Jeden Morgen finden die Märkte ab 7.00 Uhr statt (von April bis Oktober ab 6.00 Uhr) und locken bis um 12.00 Uhr zahlreiche Besucher an. Der Miya-gawa-Morgenmarkt gehört zu den größeren seiner Art und zieht sich am Ostufer des Miya-gawas entlang. Auf den Märkten verkaufen Bauern ihr Obst und Gemüse, während Handwerker kunstvoll angefertigte Gegenstände aus Holz und Stoff anbieten. Als Erinnerung an die Reise nach Japan finden Urlauber auf den Märkten zahlreiche Souvenirs und an einigen Marktständen bieten Händler auch Kaffee oder Sake an.

Lackarbeiten werden in Takayama schon seit vielen Jahrhunderten angefertigt und das Kunsthandwerk hat sich zu einem Markenzeichen der Stadt entwickelt. Sehr bekannt sind die Shunkei-Lackarbeiten, welche sich auf vielen Kästen, Vasen oder auch Tabletts wieder findet. Während der Reise nach Japan lohnt sich die Besichtigung der Ausstellungshalle für Lackwaren, der Shunkei Kaikan, die über 1000 Exponate ausstellt. Besucher erfahren in der Ausstellungshalle einiges über die Produktionstechniken der Lackkunst und im Shop des Museums können einige Lackarbeiten zu einem günstigen Preis erworben werden. Für das bekannte Fest Takayama Matsuri werden schon seit mehreren Jahrhunderten mehrstöckige Umzugswagen hergestellt.

Außergewöhnlich schöne Schnitz-, Lack- und Metallarbeiten verzieren die so genannten yatai, die zum Teil noch aus dem 17. Jahrhundert stammen. In der Ausstellungshalle der Umzugswagen, der Takayama Yatai Kai-kann, werden jeweils vier der insgesamt 23 Wagen im Wechsel ausgestellt. Hier treffen Urlauber auf ihrer Reise nach Japan auch auf die charakteristischen karakuri, auf Puppen, die auf den Festwagen Tricks und Akrobatik aufführen. Die Puppen hängen an 36 Fäden und werden von acht ausgebildeten Puppenspielern bewegt. In der Ausstellungshalle der Umzugswagen können Besucher sich ein Video anschauen, welches eine Aufzeichnung des Fests Takayama Matsuri wieder gibt. Besucher gewinnen durch den Film einen Eindruck von der Atmosphäre während des Fests und dem Puppenspiel auf den Umzugswagen. Findet eine Reise nach Japan im April statt, können Urlauber das Takayama Matsuri hautnah miterleben und unvergessliche Eindrücke mit nach Hause nehmen.

Lecker Fisch – darauf ist beim Kauf im Japanurlaub zu achten

Fisch gilt in Japan als Hauptnahrungsmittel und in kaum einem anderen Land der Welt wird so viel Fisch gegessen wie im Land der tausend Kirschblüten. Viele japanische Rezepte für Fischgerichte sind international bekannt und Sushi, sowie Sashimi sind in Europa weit verbreitet. Auf Japan Rundreisen kosten viele Urlauber rohen Fisch und sind in der Regel ganz begeistert von dem einmaligen Aroma. Beim Einkauf von Fisch spielt die Qualität eine große Rolle. Die Haut des Fisches sollte natürlich aussehen, glänzen und keine Druckstellen oder Beschädigungen aufweisen. Ein weiteres Merkmal für die Frische des Fisches sind dessen Augen, die glasklar sein sollten, und Kiemen, welche in einem frischen Zustand leuchtend rot aussehen. Liegen Fische schon längere Zeit im Geschäft, verfärben sie sich weißlich und fangen an zu riechen. Ist man sich beim Fischkauf nicht sicher, hilft der Riech- und Drucktest: Ein frischer Fisch riecht nach Meer und nicht nach Fisch! Und hält der Fisch dann noch dem Druck des Fingers stand, handelt es sich um einen qualitativ einwandfreien Fisch. Bei einem Japanurlaub kaufen Reisende auch gerne Fisch auf den Märkten ein. Bei dem Kauf von filetiertem Fisch fällt die Riech- und Druckvariante weg und Kunden müssen dann dem jeweiligen Händler vertrauen. Gerade für die Zubereitung von Sushi und Sashimi ist die Frische des Fisches entscheidend. Aber auch gegarter Fisch erfreut sich in Japan einer großen Beliebtheit und verlockende Rezepte lassen ein Fischgericht zu einem besonderen Erlebnis werden!

Japanische Toiletten – ein Erlebnis für sich

Japanische Toiletten stellen für ausländische Urlauber die reinsten Hightech-Geräte dar, denn der Toilettengang muss gelegentlich erst eingeübt werden. Urlauber lernen in Japan die verschiedensten Toiletten kennen und auch lieben, denn der hervorragende Komfort ist weltweit erstklassig. In manchen Toilettenschüsseln sind sprühende oder spritzende Düsen integriert oder es befindet sich eine eingebaute Massagevorrichtung für den Po-Bereich im Sitz. Als sehr angenehm empfinden viele Urlauber beheizte Toilettensitze und den angenehmen Sitzkomfort der sehr stylisch geformten WCs. Besonders interessant sind die noch recht neuen Toilettenmodelle mit Analysefunktionen. Die Hightech-Wunder messen bei den Benutzern Puls und die Körpertemperatur und das erledigte „Geschäft“ wird direkt auf Blutzucker und Körperfett analysiert. Führt der Weg eines Urlaubers von Japan Reisen auf eine dieser Toiletten, finden Reisende eine Fernbedienung für die verschiedenen Dienstleistungen vor. Sehr luxuriöse Modelle verbreiten während des Toilettengangs automatische Geräusche, um die eigentlichen Toilettengeräusche zu übertönen. Die inspirierende Geräuschkulisse reicht von Vogelgezwitscher über Wasserrauschen bis zu Fahrgeräuschen. Insgesamt haben Urlauber einen durchweg positiven Eindruck von den modernen Toiletten und kommen im Allgemeinen auch gut mit der Fernbedienung zurecht. In der Tat begehen Urlauber eher einen Fehler, wenn sie die Toilette verlassen, denn häufig vergessen sie die Toilettenpantoffeln auszuziehen, und das verstößt in Japan gegen die Etikette. Toilettenpantoffeln gelten in Japan als äußerst unrein und werden ausschließlich im Toilettenbereich getragen. Gleichzeitig signalisieren die Pantoffeln den Besuchern ob eine Toilette besetzt oder frei ist.

Japan Studienreisen ermöglichen einen Einblick in das Leben der Japaner

Gründe um nach Japan zu reisen, gibt es viele. Manche möchten den ultimativen Strandurlaub, andere Skifahren auf allerhöchstem Niveau und manche möchten einfach nur beobachten. Japan Studienreisen sind die beste Unterstützung für die letzte Gruppe, die nach Japan reist um dort Menschen und Kultur zu erfassen. Ein solcher Japanurlaub kann aufs Land, in die Berge, an die Küste oder in die Großstädte geplant werden. Die meisten Urlauber interessieren sich besonders für die als typisch japanisch bezeichneten Dinge. Das ist zum Beispiel die Vorbereitung auf die Teezeremonie. Zu einer solchen Zeremonie wird man eingeladen. Grund kann ein formeller Anlass sein, alternativ aber auch ein Akt der Höflichkeit. Das gilt dann um Kontakte aufrecht zu erhalten oder seinen Respekt zu zeigen. Für Touristen, besonders für die Teilnehmer der Japan Studienreisen werden solche Zeremonien inzwischen auch angeboten. Grund ist vor allem, dass man in Japan bemüht ist, die Menschen aus aller Welt für die japanische Kultur zu sensibilisieren. Kulturelle Werte sind in Japan sehr wichtig. Die jungen Generationen haben die Aufgabe alte Werte aufrecht zu erhalten. Das fällt vor allem bei den Festlichkeiten im Japanurlaub auf, die seit Jahrhunderten in unveränderter Form stattfinden. Alte Kostüme werden genauso vorgeführt, wie alte Musik gespielt und Tänze gezeigt werden.

Bei der Teezeremonie handelt es sich um einen feierlichen Akt, auch während der Japan Studienreisen. Jeder Handgriff der Vorbereitung ist perfekt einstudiert und es gibt keine Abweichung. Junge Frauen lassen sich auch heute noch in Japan in Monate dauernden Kursen in der Kunst der perfekten Zeremonie unterweisen. Wer an einer solchen Festlichkeit teilnimmt, wird die echte Teezeremonie erleben und nicht etwa eine reduzierte Touristenattraktion. Die Gäste der Japan Studienreisen werden zuerst eingekleidet. Traditionell ist der Kimono das richtige Kleidungsstück. Das Ankleiden dauert pro Kimono durchaus 30 Minuten. Vorausgesetzt, die Teilnehmer haben beim Japanurlaub die entsprechende fachmännische Unterstützung eines Helfers. Die Art, wie der Kimono gewickelt wird, unterliegt strengen Regeln. Kimonos für Männer sind anders. Sie sind fertig zugeschneidert und genäht und werden einfach nur übergestreift. Zum Kimono trägt man Sandalen. Perfekt ist es mit den echten japanischen Holzsandalen im Japanurlaub. Lange Haare werden hochgesteckt. Fertig angekleidet geht es in den Park vor dem Teehaus, in dem die Zeremonie stattfinden soll. Es ist üblich, dass alle hier warten und den schönen Garten bewundern bis der Gastgeber kommt und die Gäste einzeln begrüßt und ins Haus holt.